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Diagnostik

Unsere Praxis wendet alle bildgebenden Verfahren an, die aktuell verfügbar sind: Digitale Röntgengeräte, digitale Panoramaschichtaufnahmen, Digitale Volumen Tomographie, 3D Scan der Zähne und Schleimhäute, Fotografie. Digitale Bildgebung hat die geringstmögliche Strahlenbelastung. Alle Indikationen werden sorgfältig ausgewählt unter der Berücksichtigung des ALARA Prinzips (“ As Low As Reasonably Achievable”), also mit der geringsten notwendigen Dosis. Insbesondere das DVT nutzt einen “Ultra-Low-Dosis” Verfahren.


Digitale Volumen Tomographie (DVT)

Die digitale Volumen Tomographie ist ein modernes bildgebendes Verfahren, dass mit Röntgentechnik ein 3D-Volumen des Kiefers oder des Kopfes erzeugt.

Was ist ein DVT?

Die digitale Volumentomographie (DVT) ist eine hoch präzise Diagnostik mit wenig Röntgenstrahlen. Mit einem digitalen High-Tech Volumentomographen (DVT) - wie z.B. der Firma Planmeca - eine der neuesten Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik, können die kleinsten Knochenstrukturen des Schädels dreidimensional dargestellt werden. Dabei bewegt sich der Röntgensensor um den Kopf herum und erzeugt ähnlich einer Computertomographie einzelne Bilder. Diese werden in einem Rechenschritt zu einem 3-dimensionalen Datensatz zusammengefügt.

Wann wird ein DVT benötigt?

Ein DVT ist das typische diagnostische Verfahren bei der Planung von enossalen Implantaten, bei der Vorbereitung einer Wurzelbehandlung, Lagebestimmung von Weisheitszähnen präoprativ und zur Abklärung unklarer Darstellungen der zweidimensionalen Röntgentechnik (Einzelbild oder Panoramschichtaufnahme).

Kosten der Aufnahme

Ein DVT wird über die Gebührenordnung für Zahnärzte berechnet und führt zu Kosten zwischen 158.- bis 250.- €.